{"id":117,"date":"2024-05-04T01:00:14","date_gmt":"2024-05-03T23:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/caboverde.opa.cool\/?p=117"},"modified":"2024-05-04T01:00:14","modified_gmt":"2024-05-03T23:00:14","slug":"weil-man-ploetzlich-in-den-tropen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/caboverde.opa.cool\/index.php\/2024\/05\/04\/weil-man-ploetzlich-in-den-tropen\/","title":{"rendered":"Weil man pl\u00f6tzlich in den Tropen"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach einem herzlichen Abschied von unseren Vermietern Celestine und Carlos besteigen wir p\u00fcnktlich die Morgenf\u00e4hre nach Porto Novo. Diese legt auch ebenso p\u00fcnktlich (sic!) ab. Santo Antao, wir kommen! Vorbei am Ansteuerungsfeuer verlassen wir die Bucht von Mindelo, das achteraus in der Morgensonne gl\u00e4nzt. Der Passat weht mit St\u00e4rke 5-6, Gischt bis aufs Oberdeck, Wackelbretttraining inklusive. Trotzdem ist weit und breit kein Segler zu sehen, daf\u00fcr jedoch &#8211; Wale! <\/p>\n\n\n\n<p>Im Hafen erwartet uns bereits das Aluguer um uns zu unserer n\u00e4chsten Unterkunft zu bringen. Es geht die K\u00fcstenstra\u00dfe entlang durch rot-gelb-ockerfarbene Mondlandschaft, knochentrocken hier auf der Leeseite der Inselberge. Da &#8211; der Fahrer (fesch und des Englischen m\u00e4chtig) deutet aufgeregt ins Wasser tief unter uns: look, the turtles! <\/p>\n\n\n\n<p>Wir passieren Janela, bekannt f\u00fcr seine Grogue-Produktion und pl\u00f6tzlich um die Ecke ist es gr\u00fcn. In Vila de Pombas verlassen wir die K\u00fcste und biegen ins Vale de Paul ab. 7 km geht es nun stetig bergauf bis ans Ende der Stra\u00dfe. Dort an den steilen Abhang geklebt liegt die Casa Cavoquinho in mitten der Bananen, Papayas, Mangos und Tamarinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussicht von der Terrasse \u00fcber das Paulstal und die umliegenden Berge ist fantastisch. Da m\u00fcssen wir doch auch gleich zum Pico Antonio. Doch leider liegt der vis a vis und um hinauf zu gelangen m\u00fcssen wir zuerst in die Schlucht hinab. Hier ist es tropisch hei\u00df und schw\u00fcl, nebst Zuckerrohr und Yams wird allerlei Gem\u00fcse angebaut. Der Aufstieg ist steil und schwei\u00dftreibend. Gott sei Dank findet sich auf einer Felsnase hoch \u00fcber dem Tal eine kleine Cafebar  um unsere Fl\u00fcssigkeitsverluste wieder auszugleichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Erfrischt gehts unter dem senkrecht aufragenden Felsen des Pico Antonio vorbei nach Cha de Padres. Zwischen den Wolken zeigt sich eine grandiose Bergkulisse. <\/p>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag kehren wir m\u00fcde und hungrig zur Casa Cavoquinho zur\u00fcck. Dort erwartet uns ein wunderbares Men\u00fc: Epanadas, S\u00fc\u00dfkartoffelsuppe und Stachelmakrele mit Gem\u00fcsekuskus und Ratatuille, zum Nachtisch noch Schokomousse. Dazu gibt&#8217;s Cerveja f\u00fcr Klaus und Hibiskussaft f\u00fcr Uschi, begleitet vom Froschkonzert.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem herzlichen Abschied von unseren Vermietern Celestine und Carlos besteigen wir p\u00fcnktlich die Morgenf\u00e4hre nach Porto Novo. Diese legt auch ebenso p\u00fcnktlich (sic!) ab. Santo Antao, wir kommen! Vorbei am Ansteuerungsfeuer verlassen wir die Bucht von Mindelo, das achteraus in der Morgensonne gl\u00e4nzt. 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